Im Test: Nubert nuPro AS-2500 – mit wenig Aufwand viel Sound beim Gaming und allem anderen

Nubert ging bisher einen anderen Weg, wenn es um das Design von Soundbars ging. Deren Soundriegel waren immer gewaltig – und das im doppelten Sinn des Wortes. Denn statt eines der üblichen Vorstellung entsprechenden kleinen Barrens, baute man bei Nubert bisher Soundbars abseits des Mainstreams. Angefangen bei der kleinen nuBoxx AS-225 max bis hin zur raumeinnehmenden Urgewalt nuPro XS-8500 RC unterschieden sich Nuberts Klangbarren bis dato von allem, was die Bezeichnung Soundbar trägt. Der Größe entsprechend war auch das Klangbild, das diese Barren ausgaben. Und dennoch fehlte im Portfolio eben genau das klassische Modell, eine Lücke, die Nubert nun mit der neuen nuPro AS-2500 schließt.

Allein für das Auspacken und dem Aufbau der bisherigen Soundplates benötigte man zwei Menschen. Soundbarren aus dem Karton heben, TV verschieben oder vom Phonoregal heben, Soundbar aufbauen, TV darauf platzieren, alles miteinander verkabeln – das war eine gute halbe Stunde Arbeit. Nun halte ich die nuPro AS-2500 in den Händen und überlege, ob das wirklich ein Nubert-Produkt ist? Eine so zierliche Soundbar und Nubert waren bisher Dinge, die nicht zusammenpassten. Aber auch wenn der neue Soundriegel im Vergleich zu seinen Vorgängern fast schon zerbrechlich wirkt, so sticht er allein aufgrund seiner Breite von 105 Zentimetern noch immer aus der Masse klassischer Soundbars hervor – und nur 7 Kilogramm Gewicht lassen sich auch ganz hervorragend allein aufbauen.

Die logischen nächsten Schritte sind daher aufbauen, anschließen und schauen, wie die Xbox Series X an dem Riegel klingt. Das Schöne an einer Soundbar ist tatsächlich der geringe Aufwand beim Aufbau, wie man eine Soundbar einrichtet, erfährst du beim Klick auf die Grafik. Innerhalb von 3 Minuten ist die AS-2500 bereit, die ersten Töne auszugeben. Ich starte die Konsole mit Forza Horizon 5 und lausche dem, was mir da entgegenschallt. Und ich stelle fest, dass mir der Bass in den Grundeinstellungen noch nicht ausreicht.

Also auf den Drehregler der Soundbar gedrückt, bis die grüne LED leuchtet und schon lässt sich der Bass justieren. Aber auch danach ist vom Tiefton wenig zu spüren. Die Lösung ist simpel. Die Soundbar liegt plan auf dem Phonoregal, wie also soll sich der Tiefton ausbreiten, wenn da keinerlei Luft in Bewegung geraten kann?

Nachdem dann die kleinen Gummifüße unter den Barren geklebt sind und die Soundbar gut 3 Zentimeter in die Höhe heben, können die beiden 90 Millimeter Bassmembranen endlich frei atmen. Also auf ein Neues.

Lasset die Spiele beginnen

Auch wenn Forza Horizon 5 nun inzwischen fast 2 Jahre erhältlich ist, macht der Ausflug nach Mexiko noch immer Spaß, zumal mit dem Rally-Abenteuer und Hot Wheels zwischenzeitlich auch zwei neue Erweiterungen hinzugekommen sind. In Horizon ist es das simple Spielprinzip von alles kann, nichts muss, was dem Spiel seinen besonderen Reiz verleiht. Allein das simple querfeldein Rasen mit Fahrzeugen, die eigentlich nicht dafür gemacht sind, lädt noch immer zu neuen Erkundungen ein. Aber es ist eben auch die damit verbundene gewaltige Soundkulisse, die das Spiel auszeichnet.

Und genau diese Soundkulisse mit seinen zahlreichen Effekten bringt die nuPro AS-2500 nahezu perfekt an die Ohren. Brachiale Motorensounds der edelsten Autos auf befestigen Straßen, Kies von unbefestigten Wegen und Durchfahrten durch Wasser klingen so, wie man sich das als Laie vorstellt. Aber das ist längst nicht alles, denn es sind die kleinen aber feinen Details, die den Klang eines guten Spiels ausmachen. So macht sich auch Tuning akustisch bemerkbar. Je mehr man sein Gefährt veredelt, desto brachialer klingt der Sound des Motors und desto heftiger werden die Zündungen an der Auspuffanlage, wenn man vom Gas geht. Und rast man dann auf asphaltierten Wegen an Fahrzeugen vorbei, die scheinbar auf der Autobahn zu parken scheinen, vermittelt das Geräusch des komprimierten Windes auch das unfassbare Tempo des eigenen Fahrzeuges.

Aber all das ist eben bei Horizon nur die halbe Wahrheit, denn ein Großteil des Games spielt sich abseits von befestigten Straßen ab. Sei es der ungewollte Ausbruch bei zu schneller Hatz durch zu enge Kurven, bei dem dann vom Zaun, über Grünzeug am Wegesrand bis hin zu Laternen und Schildern alles umgepflügt wird, was da eben rumsteht, bis hin zur Rally über Sand und Kies – jedes Objekt macht sein eigenes Geräusch. Gerade die Offroad-Aufgaben haben ihr ganz eigenes Flair.

In den trockenen Landstrichen, bei denen man sich durch auch die Wüste kämpft, ist es der in alle Richtungen und in die Radkästen aufspritzende Sand, den die Soundbar fast Körnchen für Körnchen darstellt. Kommt dann im Dschungel auch noch ein Unwetter hinzu, und das Wasser kommt von oben und unten, scheint die nuPro AS-2500 in ihrem Element zu sein. Es ist nicht nur die Grafik, die ein gutes Spiel ausmacht und den Spieler in eine andere Welt entführt, es ist eben auch die dazugehörige Soundkulisse, die diese Illusion erst perfekt macht.

Aber selbstverständlich ist es nicht nur die Kulisse eines möglichst realen Spiels wie Forza, welche die Soundbar darstellen kann. Auch der Fantasy-Kracher Diablo IV ist ein Fest für die Ohren. Gerade die verschiedenen Schlachten gegen Horden der verschiedensten Monster machen akustisch so viel her. Da schlägt im Nahkampf mit einem hohen Pling das Metal von Klingen aufeinander, an anderer Stelle sirren Pfeile durch die Luft und machen den Spieler somit auf kommende Gegner aufmerksam, die noch gar nicht auf dem Bildschirm zu sehen sind, bevor das nächste Geschnetzel durch die nächsten Gegner startet. Eine große Kulisse für große Kämpfe.

Dennoch sind es auch die kleinen Details, die die morbide Stimmung des gesamten Games ausmachen, denn es muss nicht immer der bombastische Klang der stetig schwieriger werdenden Kämpfe sein. Allzu oft bewegt sich der Charakter durch die Landschaft, um zum nächsten Kampf zu gelangen. Hier sind es dann die kleinen Soundeffekte, die die Umgebung auch ohne Heerscharen von Monstern lebendig erscheinen lassen. Stapft der Held durch Schnee, hört man diesen unter seinen Stiefeln knirschen, während nebenan ein Bach vorbeirauscht. Und selbstverständlich pfeift in dieser eiskalten Landschaft auch der Wind durch die Felsen, während die stets die Spannung hochhaltende Hintergrundmusik spielt.

In den Unterwelten wie Verliesen oder Höhlen legt der Klang noch einmal zu. Hier prasselt ein Feuer und gerade in den engen Räumen, wenn sich so unfassbar viele Gegner auf den Spieler stürzen und neben den üblichen Waffen auch noch Magie zum Einsatz kommt, steigt das Adrenalin auch aufgrund des Sounds. Wer es nicht glaubt, schaltet einfach mal auf stumm und versucht dann erfolgreich zu zocken. Wie man es dreht und wendet, die nuPro AS-2500 ist eine großartige Soundbar, auch und gerade wenn es um das Gaming geht.

Technik und Design

Schon die ausladende Bauweise mit ihren 105 Zentimetern Breite, 14,5 Zentimetern Tiefe und der Höhe von 8,1 Zentimetern sorgt für eine breite Kulisse beim Sound. Die Verarbeitung ist typisch Nubert und demnach so hochwertig wie bereits von allen anderen Soundbars und Lautsprechern bekannt. Das MDF-Gehäuse mit weißem oder schwarzem Schleiflack ist wie üblich fehlerfrei verarbeitet und bietet gerade in dieser Schlichtheit ihre ganz eigene Eleganz.

Wer hingegen die Treiber sehen und die Soundbar auch am Gerät statt der Fernbedienung steuern möchte, lässt die schmale Stoffabdeckung gleich weg. Ich persönlich bin schon immer ein Freund von sichtbarer Technik, deswegen liegen alle Abdeckungen meiner privaten Lautsprecher auch immer in den entsprechenden Kartons. Auch das Testgerät muss deswegen ohne Stoff auskommen.

Die Technik der nuPro AS-2500 basiert auf der der SP-Modelle, wurde aber natürlich der Passform und dem Einsatz einer Soundbar angepasst. So musste man bei Nubert nicht das Rad neu erfinden. Die 25 Millimeter Hochtöner aus Seidengewebe, die 66 Millimeter Mitteltöner aus Nomex und die 90 Millimeter Tieftöner sind daher tausendfach im Einsatz und haben sich bewährt. Wie oben bereits erwähnt, sitzen die Tieftöner an der Unterseite und liefern auch ohne Subwoofer schon einen Bass, den man auch ohne zusätzlichen Subwoofer spürt. Möchte man hingegen mehr, lässt sich selbstverständlich auch ein gesonderter Sub anschließen.

Dies kann über die klassische Verbindung per Kabel erfolgen oder aber man nutzt die drahtlose Verbindung mit der hauseigenen trX Technologie. Der nuConnect trX stellt dabei eine drahtlose Verbindung zum beispielsweise hier getesteten nuSub XW-800 slim her, der dann nicht nur kabellos angesteuert wird, sondern sich obendrein aufgrund seiner schlanken Bauweise auch noch unsichtbar unter dem Sofa platzieren lässt. Intelligent gelöst ist dabei die Unterbringung des nuConnect trX. Statt das kleine Bauteil irgendwo gesondert aufzustellen, was gerade bei der Wandmontage ungüstig ist, verfügt die nuPro AS-2500 über eine Aufnahme in der Rückseite, in der die Drahtlossteuerung unsichtbar untergebracht wird. Die entsprechend kurzen Anschlusskabel liegen bei.

Wie bei jeder Soundbar üblich, liegt auch bei der AS-2500 sämtliche Anschlusstechnik auf der Rückseite. Neben dem besagten Subwoofer-Ausgang findet man dort jeweils einen Anschluss für HDMI eARC, AUX und Coaxial, sowie einen optischen Zugang. Alle Anschlüsse sind zwar versenkt, dennoch steht zumindest der für den Test von mir verwendete HDMI-Stecker ein gutes Stück über den hinteren Abschluss hinaus. Dies macht bei der Aufstellung vor dem TV keinerlei Probleme, allerdings wird der Platz bei einer Wandmontage, ohne Kabel knicken zu müssen, kaum ausreichen. Nubert legt daher jedes benötigte Kabel in einer abgeknickten Version bei, mit denen man die Soundbar dann auch locker an die Wand hängen kann.

Zusätzliche Funktionen beim Klang

Neben den Treibern in der Front, fällt sofort der markante Drehregler in der Mitte auf, über welchen sich die Soundbar steuern lässt. Ein spürbares, aber leichtes Raster gibt haptische Rückmeldung, verschiedenfarbige LEDs sorgen für die optische Unterscheidung der unterschiedlichen Signale und Funktionen. Welche Farbe der LED-Ring hat, hängt vom zugespielten Signal ab. Der verbaute Mehrkanal-Dekoder bereitet nicht nur klassische Signale für die Stereo-Ausgabe auf, sondern verarbeitet dabei auch die Tonspuren Dolby und DTS von Blue-rays oder Streaming-Diensten. Wird der Soundbar ein Dolby-Signal zugespielt, leuchtet der Ring Rosa, bei einem DTS-Signal Orange und liegt klassisches Stereo an, gibt es auch ein klassisches Weiß.

Im Gegensatz zu den großen Soundbars verzichtet man bei Nubert bei der AS-2500 auf verschiedene DSP-Modi für Musik, Film oder Gaming. Aber drei Funktionen zur Verbesserung des Sounds sind dennoch integriert. Da ist zum einen das inzwischen fast unverzichtbare Voice+, bei dem Dialoge verständlicher dargestellt werden und alles andere dafür in den Hintergrund geschoben wird. Auf der anderen Seite steht die Wide-Funktion in zwei Stufen, welches die Kulisse akustisch weit über die Abmaße der Soundbar heraustreten lässt. Diese Funktion habe ich schon auf der nuPro AS-3500 genossen, ganz einfach weil sich bei Musik oder actionreichen Filmen ein noch einmal voluminöseres Klangbild ergeben kann. Wer aufgrund der wohnlichen Gegebenheiten nicht die vollen Pegel der nuPro AS-2500 ausnutzen kann, aber dennoch nicht auf kraftvollen Klang verzichten mag, testet die Loudness-Funktion des Barrens.

Hier wird trotz geringer Lautstärke der Bass noch einmal angehoben und vermittelt so dennoch geringer Lautstärke ein umfangreiches Klangbild. Alle Funktionen sind aber nur über die kleine Fernbedienung zu erreichen, am Barren selbst lassen sie sich nicht einstellen. Obendrein lassen sich einmal getätigte Einstellung auf drei Presets abspeichern, so dass man sich seine persönliche Hörpräferenz nicht jedes Mal aufs Neue einstellen muss.

Musik und Film

Selbstverständlich ist die nuPro AS-2500 nicht nur eine Soundbar, die man uneingeschränkt zum Gaming nutzen kann, auch Film und Musik müssen funktionieren. Die Einrichtung für Klang über Bluetooth ist simpel, die AS-2500 wird auf Anhieb von allen Zuspielern erkannt. Und da überrascht mich der kleine Klangriegel, denn gerade bei Musik spielt er erstaunlich gut auf – dabei bin ich eigentlich kein Fan dessen, Musik über eine Soundbar zu hören. Oftmals ist mir der Klang nicht differenziert genug und aufgrund der Bauweise kann man Musik aus einem Riegel eigentlich nur dann richtig genießen, wenn man direkt davor auf dem Sofa sitzt.

Aber die AS-2500 ist tatsächlich aufgeräumt, erschafft ein breites Stereo-Bild, in dem sich Instrumente und Stimmen sehr gut zuordnen lassen. Dazu spielt der Bass erstaunlich genau und kraftvoll auf und schafft es so auch ohne zusätzlichen Subwoofer, selbst die tiefen Töne punktgenau darzustellen. Und hier kann man dann tatsächlich ein wenig mit der Wide-Funktion experimentieren, denn nicht jedes Stück erfährt damit eine klangliche Aufwertung. Gerade im Bereich der Musik, bei der es auf Nuancen ankommt, ist weniger manchmal mehr.

Ich habe die Wide-Funktion mit einer meiner Metal-Playlists ausprobiert und je nach Interpret, Aufnahme oder musikalischer Gangart ist es tatsächlich manchmal besser, darauf zu verzichten. Aber Sound ist subjektiv, von daher sollte das ein jeder für sich selbst versuchen. Bei Stücken jedoch, bei denen diese Funktion dem Zuhörer sinnvoll erscheint, ergibt sich tatsächlich ein noch einmal breiteres Stereo-Bild. Die klassische Metal-Kombo mit zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug erfährt mit einem Male zusätzliche Breite, so dass der Klang raumfüllend erscheint und weit über die Abmaße der Soundbar hinauszureichen scheint.

Um meinem Testkandidaten auch einen actiongeladenen Film mit halbwegs intelligenter Handlung zuzuführen und mich hier vom Sound mitreißen zu lassen, habe ich mir zum wiederholten Mal The Gray Man mit Ryan Gosling und Chris Evans angeschaut, der hier der Rolle des psychopatischen Bösewichts ein ganz neues Gesicht verleiht. Der Film ist obendrein halbwegs dicht an der Buchvorlage, so dass ich nicht zwei verschiedene Handlungsstränge im Kopf habe. Die erste Szene, die mir aufgrund der maßlos überzogenen Action immer wieder ein Grinsen ins Gesicht zaubert, ist der Flugzeugabsturz. Hier soll Ryan Gosling eigentlich gerettet werden, aber das Extraktionsteam erhält andere Anweisungen.

Somit entbrennt eine wilde Schießerei an Bord eines Transportflugzeuges, welches im Laufe der Szene in der Luft regelrecht in seine Einzelteile zerbröselt, während im Inneren die Ladung durcheinander purzelt und Mann gegen Mann kämpft. Die nuPro AS-2500 ist hier eindeutig der richtige Zuspieler für den brachialen Klang. Als das erste Stück der Bordwand abreißt und der Wind durch die Kabine pfeift, ist das zwar noch kein echtes Kino-Feeling, aber aufgrund der hohen Pegelfestigkeit für zu Hause ganz nah dran. Gerade im Wide-Modus habe ich das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Auch die Außenaufnahmen, wenn das Flugzeug unweigerlich in den Sturzflug übergeht und Teil für Teil der Außenhaut abreißt, sind klanglich beeindruckend. Erstaunlich sind hier für mich die beiden doch eher zierlichen Basstreiber, die dennoch einen richtig guten Job verrichten.

Der Film besteht selbstverständlich aus zahlreichen weiteren Szenen voller gigantischer Klangeffekte, wie der Verfolgungsjagd in der Straßenbahn, aber auch die eher unscheinbaren Dialoge oder das Finale im Irrgarten der Villa, bei dem eine wunderbare Martial-Arts Choreografie geboten wird. Egal in welcher Szene auch immer, die nuPro AS-2500 schafft alles mit Leichtigkeit – und das, ohne die bisherigen Abmaße seiner gewaltigen Vorgänger zu haben.


Fazit:

Nubert kann auch klein. Statt den nächsten Soundbrocken nach der nuPro AS-8500 RC vorzustellen, erhört man den Wunsch seiner Kunden und präsentiert mit der AS-2500 eine eher klassische Soundbar. Aber ganz so klassisch ist dieser Soundriegel dann eben doch nicht. Auch wenn hier keine verschiedenen DSP-Modi für Game, Film oder Musik verbaut sind, tut das dem Klang keinen Abbruch. Gerade der Wide-Modus ist so häufig eine sinnvolle Erweiterung um in Games, Musik oder Film abtauchen zu können.

Überraschend kraftvoll sind die beiden Basstreiber, einen zusätzlichen Subwoofer vermisst man tatsächlich nur, wenn man diesen zum Vergleich noch gesondert an den Soundriegel anschließt. Dann geht noch mehr Tiefton, aber auch ohne Sub spielt die AS-2500 dynamisch und auf den Punkt. Unter dem Strich steht also ein einwandfreier Klang in Verbindung mit einer wie üblich ebensolchen Verarbeitung – und das alles zu einem Preis von nur 495€.



Link zum Hersteller: Nubert nuPro AS-2500